Erster Achterblock 2022: Herzmeditation

Yoga Silence - Herzmeditation, by Unsplash User Al Soot, https://unsplash.com/@anspchee

Foto: Al Soot via Unsplash

Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. — Begriffserklärung: Wikipedia

Ihr lieben Menschen!

Ein weiteres Jahr der Unsicherheiten liegt hinter uns. Was vor uns liegt, ist noch nicht deutlich zu sehen. Wir alle wünschen uns ein Leben zurück, in dem wir Pläne schmieden können, ein Begegnen wieder leicht und einfach wird … Was ist wichtig in diesen Zeiten? Was gibt Stabilität, Zuversicht und Hoffnung?

Wenn es mir nicht gut geht, weil die Last zu groß wird, besinne ich mich auf mein Inneres! Stabilität finde ich verlässlich in mir, für den einzigen Moment der zählt – im „Jetzt“. Dieser unantastbare Raum existiert unabhängig von äußerem Geschehen. Die Gewissheit, dass dieser Raum immer da ist, ich immer dorthin zurückkehren kann, weitet mein Herz, und indem ich in meinem Herzen offen bleiben kann – offen und weich und empfänglich –, gelingt es mir, dem Leben wieder hoffnungsvoll und neugierig zu begegnen. Das muss geübt werden – man darf damit niemals aufhören!

In diesem Sinne möchte ich das neue Yoga-Jahr mit der dynamischen Herzmeditation von Karunesh beginnen, die die Wahrnehmung des Herzens unterstützt.

Der Achterblock setzt sich dann mit einer Reihe herzöffnender Asanas fort, die wir üben und vertiefen. Mit einer geführten Herzraum-Meditation beschließen wir jeweils die Stunde.

Ich freue mich auf ein neues Yoga-Jahr mit euch.

In Verbundenheit
Jessica

 

[Für die neu hinzugekommenen Mitleser zur Erklärung: Ich teile meine wöchentlichen Yoga-Gruppenstunden in einzelne Einheiten von je acht Wochen, die jeweils ein eigenes Thema behandeln. Nach acht Wochen beginnt ein neuer Block mit einem neuen Thema. Mehr darüber auf der Seite Der Unterricht.]